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  • Wie alles begann!



    1986 war ich für die Firma Vorwerk eine der ersten Repräsentantinnen, die den Thermomix interessierten Gästen auf Heimvorführungen präsentierte. Bei diesen gemütlichen Veranstaltungen, wurde ein Weißbrot gebacken. Dazu gab es "Marmelade" aus dem Thermomix. Bei meinen Vorführungen saßen viele junge Mütter und bestaunten das Kochen der "Marmelade". Eine der Mütter stellte fest:

    "Das geht ja 'hex - hex'."

    Zur damaligen Zeit war Bibi Blocksberg sehr beliebt bei unseren Kindern. Aus dem "hex - hex", entsprang auf einer der Vorführungen die Hexenmarmelade.

    Um meinen Zuhörern auf den Vorführungen ein persönliches Geschenk mitzugeben, füllte ich die Thermomix-Marmeladen in kleine Gläser ab und beklebte diese mit Etiketten wie z.B.:

    Hexenmarmelade
    Erdbeere 1988
    Thermomix-Vorführung am 20.11.88
    Marianne Sauer

    1996 besuchten mein Mann und ich einen Mittelaltermarkt, dort erstanden wir ein historisch geschmiedetes Dreibein mit einem Kupfer-Kessel, in dem Met gekocht wurde.


    Der Hexenkessel

    Eine Nachbarin schenkte mir im Sommer einige Erdbeeren, da ihre Ernte so reichhaltig ausfiel. Da ich keinen geeigneten großen Topf hatte, nahm ich den Kupferkessel des Dreibeins, entzündete mit Grillkohle ein Feuer, hängte den Topf an das Dreibein und kochte die Erdbeeren mit Gelierzucker. An diesem Abend kamen Freunde zu Besuch, sie bewunderten den Kessel und die Erdbeermarmelade und meinten, ich sei wohl die Marmeladenhexe. Ab diesem Zeitpunkt verschenkte ich selbst gekochte Marmelade an Freunde, Familie und Bekannte unter dem Namen Marmeladenhexe.

    2006 zur Fußballweltmeisterschaft entsteinten meine Freundin Pia und ich Kirschen, Unmengen von Kirschen. Wir schauten Fußball und kochten Kirschkonfitüre und füllten diese in Gläser ab. Bei einem Glas Prosecco besahen wir unser Tageswerk und die beachtliche Menge von 40 Gläsern a 400 ml Kirschkonfitüre. 



    "Das ist soviel, dass wir das verkaufen können!"
    Gesagt getan!

    Aber, das Kind brauchte auch einen Namen. Mein Mann schlug die Marmeladenhexe vor, da ich unter diesem Namen in unserem Freundes- und Bekanntenkreis schon bestens bekannt war. Außerdem sei der Name originell und leicht zu merken. Die Freundin eines Kunden zeichnete mein Logo - die Marmeladenhexe.

    Am 28.06.06 wurde der Name Marmeladenhexe im Internet für Deutschland, Österreich und Schweiz registriert, es wurden Anhänger für die Gläser hergestellt, ich zog meinen Gläsern ein Hütchen aus Stoff über den Glasdeckel und band ein Bastband um das Glas, um die Marmeladenhexe von anderen "Hausfrauen-Marmeladen" zu unterscheiden.



    Ab diesem Zeitpunkt verarbeitete ich alles, was ich bekommen konnte zu Marmeladen, Konfitüren und Gelees, da wir auf einem Gutshof wohnten mit 40 ha Land und einer großen alten Obstplantage, hatte ich sehr viele Früchte zur Verfügung.

    Im Dezember 2006 besuchten wir den Weihnachtsmarkt in Mörlenbach und Wald-Michelbach. Die Marktbesucher waren begeistert.
    Meine Freundin Pia und ich hatten uns nämlich als Marmeladenhexen verkleidet und mein lieber Mann Willy hat uns eine echte Marmeladenhexen-Hütte gezimmert. Die Märkte wurden ein voller Erfolg!


    Willy beim Bau unseres 1. Hexenhauses 2006


    Die neue Hütte Weihnachten 2006


    Seit dieser Zeit besuchen wir:

    Mittelaltermärkte
    Weihnachtsmärkte
    Kunsthandwerkermärkte
    Gartenausstellungen
    Historische Märkte
    Wintermärkte

    Viele Veranstalter wollen uns einfach als die Marmeladenhexe dabei haben!